• A

    • Aktuelle Zinsen

      Unter dem Begriff Zinsen versteht man im Allgemeinen das Entgelt, das Sparer für ihre Kapitalanlage von einer Bank erhalten. Der aktuelle Zinssatz orientiert sich am Zinsniveau des Geld- und Kapitalmarktes und ist damit abhängig von Angebot und Nachfrage.   

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    • Anlagebetrag

      Unter dem Anlagebetrag versteht man die Geldsumme, die Sparer in eine bestimmte Anlage investieren. Zumeist gibt es bei Festgeldanlagen eine Mindestanlagesumme, die aufgebracht werden muss, um von den hohen Zinsen zu profitieren. Bis maximal 100.000 Euro müssen Sparguthaben gemäß den EU-Richtlinien zur Einlagensicherung durch nationale Einlagensicherungsfonds abgesichert werden.  

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    • Anlagedauer

      In der Regel als Laufzeit bezeichnet, versteht man unter der Anlagedauer den Zeitraum, über den beispielsweise eine Festgeldanlage abgeschlossen wird. Die Dauer einer Anlage wird vor der Eröffnung eines Festgeldkontos verbindlich festgelegt. Sparer sollten sich vor Abschluss eines Festgeldkontos daher genau überlegen, über welchen Zeitraum sie ihre Ersparnisse anlegen wollen, denn zumeist ist bei Festgeldanlagen über die gesamte Laufzeit kein Zugriff auf den angelegten Geldbetrag möglich. 

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  • E

    • Effektivzins

      Der Effektivzins spiegelt die tatsächliche Rentabilität einer Anlage wider, also die tatsächliche Rendite, die eine Anlage einbringt. Zur Berechnung des effektiven Zinssatzes einer Anlage werden Faktoren wie Nominalzins, Laufzeit, Kontoführungsgebühren etc. miteinander kombiniert. Der Effektivzins kann vom Nominalzins teils deutlich abweichen. Dies ist bspw. oft bei Festgeldanlagen mit mehrjähriger Laufzeit der Fall, da hier die Sparer vom sogenannten Zinseszins-Effekt profitieren können und damit der Effektivzins über dem Nominalzins liegt.

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    • Einlagensicherung in Österreich

      Durch das System der EU-weit harmonisierten Europäischen Einlagensicherung sind Sparguthaben privater Anleger bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde und Bank durch nationale Einlagensicherungsfonds abzusichern. Neben dieser gesetzlichen Einlagensicherung sind manche Banken zusätzlich Mitglied in freiwilligen Einlagensicherungssystemen. 

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    • Einlagensicherung Deutschland

      Nach den EU-Richtlinien zur Europäischen Einlagensicherung sind alle EU-Staaten dazu verpflichtet, nationale Einlagensicherungsfonds zu unterhalten, die im Falle von Finanzkrisen oder Bankinsolvenzen die Sparguthaben privater Sparer auf Einlagenkonten bis zur Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abzusichern haben. Der gesetzliche Einlagensicherungsfonds der Bundesrepublik Deutschland wird von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH mit Sitz in Berlin verwaltet.

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    • Einlagensicherung Portugal

      Gemäß den EU-Richtlinien zur Europäischen Einlagensicherung sind alle EU-Staaten dazu verpflichtet, nationale Einlagensicherungsfonds zu unterhalten, die im Falle von Finanzkrisen oder Bankinsolvenzen die Sparguthaben privater Sparer auf Einlagenkonten bis zur Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abzusichern haben. Savedos Partnerbank in Portugal, die Atlantico Europa, ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds der Portugiesischen Republik.

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    • Einlagensicherung Tschechien

      Gemäß den EU-Richtlinien zur Europäischen Einlagensicherung ist die Tschechische Republik dazu verpflichtet, einen nationalen Einlagensicherungsfonds zu unterhalten, die im Falle von Finanzkrisen oder Bankinsolvenzen die Sparguthaben privater Sparer auf Einlagenkonten bis zur Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abzusichern haben. Die J&T Banka, Savedos Partnerbank in Tschechien, ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds der Tschechischen Republik.

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    • EZB Leitzins

      Unter dem Leitzins versteht man den Zinssatz, zu dem sich einzelne Geschäftsbanken bei nationalen Zentralbanken oder der Zentralbank einer Währungsunion refinanzieren können. Die Höhe des Leitzinses ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die von den jeweiligen Noten- und Zentralbanken in ihren Leitlinien festgelegt sind. 

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    • Europäische Zentralbank (EZB)

      Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank für alle 19 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro als nationale Währung eingeführt haben. Vorrangiges Ziel der EZB ist es, für Preisstabilität im Euro-Raum zu sorgen und damit die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten. 

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  • F

    • Festgeld

      Als Festgeld, oft auch Termingeld genannt, werden kurz- bis mittelfristige Geldanlagen bezeichnet, bei denen ein vereinbarter Geldbetrag über eine feste Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz bei einer Bank angelegt wird. 

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    • Festgeldanlage

      Wird Geld über einen längeren Zeitraum zu einem vertraglich fest vereinbarten Zinssatz angelegt, spricht man von einer Festgeldanlage, auch Termingeldanlage genannt. Festgeldanlagen gehören zu den sichersten Formen der Geldanlage, da durch den fixen Zins über die gesamte Laufzeit das Risiko von Zinsschwankungen entfällt. 

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    • Festgeld Konditionen

      Um die Rendite auf eine Festgeldanlage ausrechnen zu können, reicht in der Regel ein Blick auf die Festgeld Konditionen. Hierbei handelt es sich insbesondere um den Anlagebetrag, die Laufzeit und den fest vereinbarten Zinssatz. 

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    • Festgeldkonto

      Ein Festgeldkonto wird ausschließlich zur Führung einer Festgeldanlage eröffnet. Im Gegensatz zu einem Girokonto ist ein Festgeldkonto nicht für Transaktionen gedacht. Der gewünschte Anlagebetrag wird einmal überwiesen und bleibt dann über die gesamte Laufzeit auf dem Festgeldkonto. 

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    • Festgeld Laufzeit

      Die Laufzeit gibt den Zeitraum an, über den Geld in eine Festgeldanlage investiert wird. Beim Festgeld sind Laufzeiten zwischen sechs Monaten und zehn Jahren üblich, wobei die Zinsen bei längeren Laufzeiten in der Regel höher sind. 

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    • Festgeldzinsen

      Hierunter werden die Zinsen verstanden, die Anlegern für die Verleihung ihres Geldes an eine Bank im Rahmen einer Festgeldanlage gutgeschrieben werden. In der Regel werden die Zinsen zusammen mit dem Anlagebetrag am Ende der Laufzeit einer Festgeldanlage ausbezahlt. Der Vorteil von Festgeldzinsen liegt darin, dass der Zinssatz über die gesamte Laufzeit einer Anlage fix ist und damit keinen Zinsschwankungen unterliegt.

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    • Fremdwährungskonto

      Ein Fremdwährungskonto oder Devisenkonto ist ein Konto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Zu den beliebtesten Fremdwährungen gehören der US-Dollar, der Schweizer Franken und der Japanische Yen. Ein Fremdwährungskonto bietet Anlegern die Möglichkeit, auf Wechselkurse zu spekulieren. Wer etwa damit rechnet, dass der Euro in den nächsten Monaten oder Jahren im Vergleich zum Dollar an Wert verliert, der kann sich ein Fremdwährungskonto in Dollar zulegen. Beim Umtausch in die Landeswährung besteht natürlich immer ein gewisses Wechselkursrisiko. 

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  • G

    • Geldanlage

      Bei einer Geldanlage wird über einen bestimmten Zeitraum ein Geldbetrag mit dem Ziel angelegt, Gewinn zu erwirtschaften. Die Möglichkeiten der Geldanlage sind vielfältig: Investitionen in Unternehmen oder Immobilien gehören ebenso dazu wie der Erwerb von Aktien oder die Eröffnung eines Tages- oder Festgeldkontos. Auch hinsichtlich des mit einer Geldanlage verbundenen Risikos können sich die einzelnen Anlageformen stark unterscheiden. Festgeldanlagen und Tagesgeldanlagen gehören zu den sicheren Geldanlagen. 

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    • Geldanlage im Ausland

      Anlagen in Finanzprodukte bei Banken mit Sitz außerhalb Deutschlands oder Österreichs können im derzeitigen Niedrigzinsumfeld äußerst lukrativ sein. Gerade beim Festgeld und beim Tagesgeld bieten viele Banken aus dem EU-Ausland wesentlich bessere Verzinsungen als dies in Deutschland oder Österreich der Fall ist. Sparer dürfen zudem bei Geldanlagen im Ausland mit den gleichen Sicherheiten für ihre Ersparnisse rechnen wie bei einheimischen Banken. Denn gemäß den EU-Richtlinien zur Einlagensicherung müssen alle EU-Staaten dafür Sorge tragen, dass die Sparguthaben privater Sparer bis zur Grenze von 100.000 Euro pro Kunde und Bank abgesichert sind.  

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    • Geldanlage in Österreich

      Die Bedingungen für eine Geldanlage in Österreich entsprechen ungefähr den gleichen Kriterien wie in Deutschland. Vor allem das Zinsniveau ist in beiden Ländern nahezu ähnlich. Diese Gemeinsamkeiten schließen sich aus der wirtschaftlichen Gemeinsamkeiten beider Länder und aus dem Konsumverhalten der Bundesbürger. 

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    • Geldanlage in Schweden

      Das Königreich Schweden hat sich im internationalen Vergleich zu einem interessanten Finanzmarkt entwickelt. Auch in den Jahren 2008/2009 hat die schwedische Wirtschaft die globale Finanzkrise verhältnismäßig gut überstanden. Aufgrund verschiedener Kriterien erhält das schwedische EU-Mitglied von internationalen Rating-Agenturen hohe Bonitätsbewertungen. 

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    • Geldanlage Tschechien

      Eine Festgeldanlage in Tschechien bietet mit Blick auf die dort gebotenen Zinssätze derzeit entscheidende Vorteile gegenüber einer vergleichbaren Anlage in Österreich. Nahezu alle Banken in Tschechien bieten eine wesentlich höhere Verzinsung für Festgeldkonten als ihre deutschen Pendants. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Eine Rolle spielen etwa andere Wettbewerbsverhältnisse im tschechischen Bankensektor sowie die geringere Sparneigung der tschechischen Bevölkerung. 

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    • Geldanlage Zinsen

      Wer sein Geld für einen bestimmten Zeitraum einer Bank zur Verfügung stellt, wird hierfür in Form von Zinsen durch die Bank bezahlt. Die Höhe des Zinssatzes ist dabei von verschiedenen Faktoren abhängig. Hierzu zählen etwa die Laufzeit einer Geldanlage und ob während dieser Zeit durch den Anleger frei über das Geld verfügt werden kann. Daneben können auch die Höhe des Anlagebetrags sowie die gesamtwirtschaftliche Situation im Land der Partnerbank eine Rolle spielen.

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    • Girokonto

      Ohne ein Girokonto können die meisten Menschen wohl kaum ihre Geldgeschäfte erledigen. Das Girokonto ist ein von Kreditinstituten geführtes Kontokorrentkonto, dass von Bankkunden zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs genutzt wird. 

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    • Geldanlage in Estland

      Bei einer Geldanlage in Estland investieren Sparer direkt in estnische Finanzprodukte wie zum Beispiel Staatsanleihen oder Bankeinlagen wie Tagesgeld- oder Festgeldkonten. Im Gegensatz zu Deutschland kann man in Estland dabei je nach Anbieter durchaus attraktive Zinsen erzielen. Da Estland zudem ein wirtschaftlich stabiles Land mit ausgesprochen gutem Länderrating ist (Standard & Poor's: AA-), stellt eine Geldanlage in Estland eine attraktive Sparalternative für deutsche Anleger dar.

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  • I

    • Inflation

      Unter dem Begriff der Inflation (lat. „Aufschwellen“, „Sich-Aufblasen“) versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden Anstieg des Preisniveaus von Gütern. Das heißt, für das gleiche Produkt muss immer mehr gezahlt werden und das Geld verliert somit an Wert. 

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    • Ident.Brief-Verfahren

      Im Rahmen des Geldwäschegesetzes sind österreichische Banken dazu verpflichtet, zur Kontoeröffnung die Identität des Kunden festzustellen. Dazu gibt es in Österreich zwei Möglichkeiten: Die Identifizierung kann entweder über das Ident.Brief-Verfahren erfolgen. Alternativ zum Ident.Brief-Verfahren können Kunden auch die gesetzlich anerkannte Online-Identifizierung zur Legitimation in Anspruch nehmen.

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  • K

    • Kapitalanlage

      Bei einer Kapitalanlage wird über einen bestimmten Zeitraum ein Geldbetrag mit dem Ziel angelegt, Gewinn zu erwirtschaften. Die Möglichkeiten der Kapitalanlage sind vielfältig: Investitionen in Unternehmen oder Immobilien gehören ebenso dazu wie der Erwerb von Aktien oder die Eröffnung eines Tages- oder Festgeldkontos. Auch hinsichtlich des mit einer Geldanlage verbundenen Risikos können sich die einzelnen Anlageformen stark unterscheiden. Festgeldanlagen gehören wie Tagesgeldanlagen zu den sicheren Kapitalanlagen. 

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  • L

    • Laufzeit

      Allgemein betrachtet ist die Laufzeit im wirtschaftlichen Kontext die Zeit, für die ein geschlossener Vertrag rechtswirksam gültig ist und die Zeit, für die Finanzprodukte angeboten werden. Bei den Finanzprodukten kann es sich um Kredite handeln oder auch um Geldanlageprodukte.

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    • Länder-Rating

      Als Länder-Rating oder Ratingcodes werden die von verschiedenen Kredit-Ratingagenturen vergebenen Bonitätsnoten bezeichnet, die Auskunft über die Kreditwürdigkeit von Ländern, Banken und Wirtschaftsunternehmen geben sollen. Neben den Bewertungen durch die marktdominierende Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) sind auch die Ratings der Unternehmen Moody’s und Fitch Ratings von globaler Bedeutung.

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  • M

    • Mindesteinlage

      Bei der Kontoeröffnung verlangen viele Banken für Festgelder eine Mindesteinlage. Nur wenn Kunden mindestens diesen Minimalbetrag veranlagen, können sie ein Festgeldkonto nutzen. Banken stellen damit ihre Wirtschaftlichkeit sicher. 

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  • N

    • Nominalzins

      Beim Nominalzins handelt es sich um den Zinssatz, der von Banken für Anlagen wie Tagesgeld oder Festgeld ausgewiesen wird. In der Regel wird der Nominalzins pro Jahr (p.a.) angegeben. Die Zinsen werden entsprechend meist zum Ende eines Anlagejahres oder Kalenderjahres auf das Konto gutgeschrieben. Im Unterschied zum Effektivzins, gibt der Nominalzins den Zinssatz ohne Zinseszinseffekt an.

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    • Negativzinsen

      Bei Negativzinsen handelt es sich aus der wirtschaftlichen Perspektive um Minuszinsen oder auch Strafzinsen. Der Strafzins belastet das Guthaben des Kapitalgebers über einen bestimmten Zeitraum zu einem gewissen Prozentsatz und wird anschließend dem Kapitalnehmer gutgeschrieben. 

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    • Niedrigzinspolitik

      Die Europäische Zentralbank betreibt derzeit eine Niedrigzinspolitik, die weitreichende Folgen für die heimische Wirtschaft und vor allem auch die privaten Anleger hat. Durch einen niedrigen EZB-Leitzins sollen Anreize geschaffen werden, die Wirtschaftswachstum und Investitionen stärken.

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  • O

    • Online Banking

      Unter Online Banking versteht man die Abwicklung von Finanzgeschäften über das Internet. Über das Online Banking Angebot von Savedo können sie etwa Ihre Kontostände einsehen, Kontoauszüge ausdrucken oder sichere Geldtransaktionen durchführen.

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    • Online-Identifizierung

      Im Rahmen der Pflichten des Geldwäschegesetzes sind Banken dazu verpflichtet, Neukunden zunächst eindeutig zu identifizieren, bevor die Eröffnung eines Bankkontos erfolgen kann. Neben der persönlichen Legitimation der Kunden in der Bankfiliale vor Ort, gibt es noch zwei weitere gesetzlich anerkannte Legitimationsverfahren: Beim Ident.Brief-Verfahren erfolgt die Identitätsprüfung durch einen Mitarbeiter der Österreichischen Post. Bei der Online-Identifizierung findet die Legitimation dagegen komplett über das Internet per Video-Chat statt. Weitere Informationen zu diesem sicheren und bequemen Identifizierungsverfahren finden Sie auf unserer Informationsseite.

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  • P

    • Prolongation

      Als Prolongation wird eine Vertragsverlängerung im Kreditgeschäft bezeichnet. Viele Darlehen werden mit einer bestimmten Vertragsdauer abgeschlossen. Endet diese Frist, muss der Kredit vollständig zurückgezahlt werden. Die Verlängerung können die Darlehensnehmer beantragen oder als Angebot der Bank erhalten. 

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  • Q

    • Quellensteuer

      Als Quellensteuer werden alle Steuern auf Kapitalerträge (beispielsweise Zinsen und Dividenden) bezeichnet, die von den Staaten, in denen diese Erträge erwirtschaftet wurden (= Quellenstaaten), direkt von Steuerausländern erhoben werden. Um eine Doppelbesteuerung ihrer Bürger zu vermeiden, haben Staaten wie Österreich und Deutschland mit vielen Ländern sogenannte Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) vereinbart, nach denen sich die Quellensteuern ganz oder zumindest deutlich reduzieren lassen.   

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  • R

    • Referenzkonto/Verrechnungskonto

      Ein Referenzkonto, auch Verrechnungskonto genannt, wird bei verschiedenen Anlageprodukten wie zum Beispiel Tagesgeld, Festgeld oder Wertpapierdepots benötigt. Das Referenzkonto dient dazu, Buchungen auf die oder von den Anlagekonten durchführen zu können. Bei Savedo wird in Ihrem Auftrag das Savedo-Konto als deutsches Referenzkonto bei der deutschen Partnerbank FinTech Group Bank AG eröffnet. Darüber können Sie Geld auf Ihre ausländischen Festgeldkonten einzahlen kann. Nach Abschluss der Laufzeit wird auch der investierte Betrag einschließlich der Zinsgewinne wieder auf dieses Konto überwiesen.    

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    • Rendite

      Der Begriff Rendite umschreibt das Verhältnis von Auszahlung und Einzahlung beziehungsweise von Ertrag und Aufwand einer Geld- oder Kapitalanlage. Es gibt verschiedene Arten von Renditen bei der Geldanlage, wobei der Zinssatz die bekannteste Renditekennzahl ist. 

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  • S

    • Sparanlage

      Unter Sparanlagen versteht man Formen der Kapitalanlage, bei denen Geld über einen bestimmten Zeitraum gewinnbringend angelegt wird. Der Begriff Sparanlage ist nicht eindeutig definiert, meint aber in der Regel Geldanlagen, bei denen das Kapital vor Verlusten geschützt ist. Beispiele für Sparanlagen sind unter anderem Festgeld und Tagesgeld.

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    • Sparbrief

      Bei einem Sparbrief handelt es sich um ein fest verzinstes Wertpapier mit einer festen Laufzeit. Auch wenn der Sparbrief als Wertpapier bezeichnet wird, ist er im Sinne des Depotgesetzes keiner. Das heißt unter anderem, dass der Sparbrief keinen Kursschwankungen unterliegt und dass Sparbriefguthaben durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt werden müssen. Der Sparbrief gilt aufgrund seiner Konditionen als sichere Anlagealternative zu Festgeldanlagen.

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    • Spareinlage

      Bei einer Spareinlage wird über einen bestimmten Zeitraum ein Geldbetrag mit dem Ziel angelegt, Gewinn zu erwirtschaften. Die bekanntesten und beliebtesten Formen der Spareinlage sind Tages- oder Festgeldkonten. 

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    • Sparkonto

      Bei Sparkonten handelt es sich um verzinste Spareinlagen, welche Banken in unterschiedlicher Form bieten. Neben klassischen Sparbüchern sind es vor allem Tages- und Festgeldkonten, die aktuell in Deutschland und Österreich von vielen Menschen als Sparkonten genutzt werden. 

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    • Sparplan

      Bei einem Sparplan werden in regelmäßigen Raten Sparbeiträge gezahlt, wodurch sich über meist lange Zeiträume Vermögen aufbauen lässt. Das Gegenteil stellen Einmalanlagen dar. Ein wesentlicher Vorzug von Sparplänen besteht darin, dass Sie auch mit geringen Beträgen langfristig eine ansprechende Summe erzielen können. Deswegen eignen sich Sparpläne beispielsweise gut für die Altersvorsorge.

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    • Sparzinsen

      Unter dem Begriff Zinsen versteht man im Allgemeinen das Entgelt, das Sparer für ihre Kapitalanlage von einer Bank erhalten. Der aktuelle Zinssatz orientiert sich am Zinsniveau des Geld- und Kapitalmarktes und ist damit abhängig von Angebot und Nachfrage. Die Höhe des Zinssatzes wird in der Regel in Prozent angegeben. Mit Hilfe eines Zinsrechners lässt sich bequem der zu erhaltende Betrag nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit errechnen, der den Anlagebetrag und zusätzlich die Höhe der zu erhaltenden Zinsen aufführt.

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  • T

    • Tagesgeld

      Als Tagesgeld bezeichnet man Formen der Geldanlage, bei denen Anleger über ihr investiertes Geld einschließlich angesammelter Zinsen täglich verfügen können. Der Zinssatz beim Tagesgeld ist grundsätzlich variabel und kann von Banken auf Tagesbasis entsprechend veränderter Marktbedingungen angepasst werden.

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    • Tagesgeldkonto

      Zusammen mit Festgeldkonten gehören Tagesgeldkonten zu den beliebtesten Sparkonten deutscher und österreichischer Sparer. Im Unterschied zu Festgeld zeichnen sich Tagesgeldkonten dadurch aus, dass sie an keine feste Laufzeit gebunden sind, die Verzinsung variieren kann und die Kontoinhaber täglich über ihr Sparguthaben frei verfügen können. 

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    • Tagesgeld Konditionen

      Die Tagesgeldkonditionen beschreiben die Bedingungen, zu denen das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto angelegt wird. Grundsätzlich handelt es sich bei einem Tagesgeldkonto um ein variabel verzinstes Konto, das keiner vertraglich vereinbarten Laufzeit unterliegt. 

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    • Tagesgeld Zinsen

      Bei Tagesgeldzinsen handelt es sich um Sparzinsen, die Anleger für ihre Einlage auf einem Tagesgeldkonto bekommen. Charakteristisch für die Verzinsung eines Tagesgeldkontos ist, dass die Zinsen variabel sind. Hierin besteht der größte Unterschied zu der Anlageformen Festgeld, bei der Zinsen in ihrer Höhe über den gesamten Anlagezeitraum fest sind.

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    • Termingeld

      Termingelder sind Einlagen bei Kreditinstituten, die bis zu einem bestimmten Termin angelegt werden. Festgeldeinlagen gehören zu den bekanntesten Vertretern der Termingelder. Hierbei wird Geld zu einem festen Zinssatz für eine vorab vereinbarte Laufzeit angelegt. Nach Ende der Laufzeit, zu einem bestimmten Termin, erfolgt dann die Auszahlung des Einlagebetrags plus der erwirtschafteten Zinsen. 

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  • V

    • Verrechnungskonto

      Ein Verrechnungskonto, auch Referenzkonto genannt, wird benötigt, um etwa ein Festgeldkonto zu eröffnen. Da das Festgeldkonto als reines Anlagekonto genutzt wird und nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt ist, muss in diesem Fall ein Verrechnungskonto zwischengeschaltet sein. In der Regel ist das Verrechnungskonto gleichzusetzen mit einem Girokonto, über das unkompliziert Ein- und Auszahlungen möglich sind. 

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  • Z

    • Zinsen

      Bei Zinsen handelt es sich um das Entgelt, dass der Schuldner dem Gläubiger für die Bereitstellung von Kapital zahlt. Bei Finanzprodukten wie Festgeld fungiert die Bank als Schuldner, der die Spareinlagen verzinst. Bei Krediten verhält es sich andersherum: Der Kreditnehmer zahlt der Bank für das bereitgestellte Darlehen Kreditzinsen. 

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    • Zinsentwicklung

      Mit Blick auf die aktuell äußerst bescheidenen Zinsen, die deutsche oder österreichische Banken auf Anlagen wie Tagesgeld oder Festgeld bieten, ist es lohnenswert, sich selbst auf die Suche nach besseren Sparzinsen zu begeben. Unterstützung hierbei bieten diverse Vergleichsportale im Internet. Hier lässt sich die Entwicklung der Sparzinsen gut beobachten und die aktuellen Top-Sparangebote können schnell identifiziert werden.  

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    • Zinsertrag

      Unter dem Zinsertrag versteht man im Allgemeinen die Erträge, die einem bestimmten zu verzinsenden Kapital hinzugerechnet werden. Der Zinsertrag richtet sich nach der Höhe des Zinssatzes, der für eine Kapitalanlage geboten wird. 

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    • Zinsradar Darlehen

      Mithilfe eines Zinsradars kann der zu erwartende Sollzinssatz auf ein Darlehen individuell berechnet werden. Auf diese Weise können Kunden die persönlichen Konditionen ihres Darlehens immer im Blick behalten. 

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    • Zinsrechner

      Mit einem Zinsrechner können Anleger schnell und unkompliziert ihren persönlichen Zinsertrag auf Spareinlagen in Abhängigkeit von der Anlagesumme und dem ausgewiesenen Nominalzinssatz auf eine Anlage berechnen. 

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    • Zinsrechner Sparbuch

      Mit dem Zinsrechner für Sparbücher können Sie ermitteln, wie hoch die Zinserträge für Ihr Erspartes in einer fest definierten Laufzeit sind. Selbstverständlich funktioniert der Zinsrechner auch für andere Sparformen wie etwa Festgeld oder Tagesgeld. 

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    • Zinsvergleich

      Ein Zinsvergleich ermöglicht es, verschiedene Geldanlageprodukte oder die Sparprodukte verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen. Ziel des Zinsvergleichs ist es, mithilfe einer unabhängigen Gegenüberstellung das jeweils beste Angebot zu finden und sich so die besten Zinsen zu sichern. 

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    • Zinseszins

      Bei mehrjährigen Festgeldanlagen profitieren Anleger zusätzlich vom Zinseszins-Effekt. Im Laufe der Festgeldanlage werden die erwirtschaften Zinserträge nicht sofort ausgeschüttet, sondern automatisch wieder in die bestehende Anlagesumme angelegt. 

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